Das Peer Assistance Program
Was bringt es? Wie funktioniert es?

Die Module decken drei Ebenen ab:
Handlung, Dynamik und Haltung.

Wissen und Praxistipps für Führungskräfte

Die Module folgen einer logischen Progression: von der Wahrnehmung (früher erkennen) über die Kommunikation (sicher ansprechen, Gespräch strukturieren) bis zur Haltung (eigene Rolle schützen, handlungsfähig bleiben). Das Lernziel – in belastenden Situationen handeln können.

Lernziele des Programms
Früher erkennen

Kein anderes Programm sensibilisiert so vielseitig für die Innensicht bei psychischen Belastungen. Es bringt tabuisierte Erfahrung systematisch in den Führungskontext in Organisationen.

Sicher reflektieren​

Das Peer Assistance Program bietet für jede Rolle und Situation Reflexionsebenen, ohne dass sich Personen selbst offenbaren müssen. Diskretion trotz Offenheit.

Gespräch strukturieren

Das Peer Assistance Program vermittelt kein Wissen, das nach dem Training wieder verblasst. Es schafft Handlungssicherheit – für echte Situationen im echten Alltag.

Eigene Rolle schützen

Führungskraft + Mitarbeitende + Peer: Drei Perspektiven, die gemeinsam das ermöglichen, was bilateral oft scheitert. Gespräche werden klarer, ehrlicher und weniger von Unsicherheit geprägt.

Handlungsfähigkeit unter Druck

Führungskraft + Mitarbeitende + Peer: Drei Perspektiven, die gemeinsam das ermöglichen, was bilateral oft scheitert. Gespräche werden klarer, ehrlicher und weniger von Unsicherheit geprägt.

Videos
GERTY NUSS Deutscher Suchtkongress 2026: Hemmschwellen & Bruchstellen in der Suchtbehandlung
GERTY NUSS Kurzvorstellung Peer Assistance Program. Empathie & Empowerment bei Alkoholabhängigkeit (2026)
GERTY NUSS Rollenspielsimulation für das Peer Assistance Program. Thema: Alkohol & Fußballabend (2026)
GERTY NUSS Rollenspielsimulation für das Peer Assistance Program. Thema: Alkoholproblem Fachkraft (2026)
GERTY NUSS Fachvortrag Selbststigma I Interdisziplinärer Kongress für Suchtmedizin (2024)

Stefan Schenk

Vertriebsprofi I CRAFT Trainer I Schulprävention I Angehörigenbegleitung

Vertrieb und Suchthilfe brauchen Feingefühl:
Stefan Schenk verbindet langjährige Vertriebserfahrung mit fundierter Expertise in Prävention, Suchtbegleitung und Angehörigenarbeit. Als Vertriebsprofi kennt er die Anforderungen an Kommunikation, Beziehungsaufbau und professionelles Handeln auch in anspruchsvollen Situationen.

Nah an Angehörigen mit dem CRAFT-Training:
Als CRAFT-Trainer vermittelt er Angehörigen einen wertschätzenden und zugleich wirkungsvollen Umgang mit suchtbelasteten Menschen.

Leidenschaft für den Schulbetrieb:
Darüber hinaus engagiert sich Stefan Schenk in der Schulprävention. Er sensibilisiert junge Menschen frühzeitig für die Risiken von Sucht, stärkt ihre Entscheidungs- und Handlungskompetenz und schafft Raum für einen offenen, angstfreien Austausch.